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Diabetes

Die Diabetes oder auch Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten. Wir liefern unserem Körper mit der Nahrungsaufnahme in Form von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß die notwendige Energie. Diese Stoffe werden dann in Einfachzucker umgewandelt, der als Energie für die Zellen in unser Blut gelangt. Der Zucker wird mit Hilfe von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse aus dem Blut in die Zellen eingeschleust und dort verwertet. Wenn das Insulin fehlt, bleibt eine zu große Menge an Zucker im Blut.
Für Diabetiker ist eine exakte Blutzucker- und Blutdruckeinstellung ebenso selbstverständlich wie die richtige Ernährung und die regelmäßige Bestimmung der Blutwerte. Sie bekommen Diabetiker Ernährung in Plettenberg und Attendorn in Ihrer Apotheke. Weiterhin gehört dazu auch die Kontrolle der Füße und der gesamten Haut in gleichmäßigen Abständen. Die dazugehörigen Mittel sind Messgeräte und -zubehör, Urindiagnostik, Pens, Fußpflegegeräte, Hautpflegemittel, Präparate zur Nahrungsergänzung (Magnesium, Zink, Vitamin E, usw.), Tagebücher, Kostpläne und -bücher.
Nicht jeder Diabetiker verspürt auch Symptome, dass Sie die Erkrankung unbemerkt schon über Jahre hinweg in sich tragen können, bevor sie entdeckt wird. Es gibt 2 Typen von Diabetes.

Typ-1-Diabetes (juveniler Diabetes mellitus):
Sie beginnt hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter. Es wird vermutet, dass ein Virusinfekt bei bereits vorhandener erblicher Veranlagung die Bildung von Antikörpern gegen die Bauchspeicheldrüse auslöst. Daraufhin werden Zellen zerstört, was zu einem absoluten Insulinmangel führt. Da diese Form des Diabetes nur mit Insulin zu therapieren ist, heißt er auch insulinabhängiger Diabetes mellitus.

Typ-2-Diabetes:
90 % aller Diabetiker leiden am Typ-2-Diabetes und davon sind wiederum 90% übergewichtig. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen und wird deshalb auch als Alters- oder Erwachsenendiabetes bezeichnet. Die Vererbungswahrscheinlichkeit liegt bei nahezu 50 %. Aufgrund der meistens übermäßigen Nahrungsaufnahme ist hier ein erhöhter Insulinbedarf notwendig. Im Laufe der Zeit nimmt dann die Zahl der Insulinrezeptoren an den Zellen ab, und damit wird deren Wirkung herabgesetzt. Es liegt also anfänglich nur ein relativer Mangel vor, der zunächst ohne Insulingabe zu behandeln ist und wird als insulinunabhängiger Diabetes mellitus bezeichnet.

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